Im Team-Deathmatch treten zwei U-Boot-Besatzungen gegeneinander an

Euer Gegner im Team-Deathmatch von S.O.N.A.R. ist eine andere U-Boot-Besatzung. Deshalb ist die Bedienung des eigenen Boots ebenso wichtig wie der Angriff auf das gegnerische. Dieser S.O.N.A.R.-Team-Deathmatch-Guide beginnt mit dem Format der Vollversion: 6v6-Gefechte, bis zu zwölf Spieler auf zwei U-Booten und acht Karten. Richtet euren Besatzungsplan an diesem aktuellen Format aus und nicht an den kleineren Teams aus älteren Vorschauen.

Die offizielle Veröffentlichungsankündigung zu S.O.N.A.R. bestätigt den 6v6-Modus und die acht Karten. Sie enthält keine einzelnen Kartenlayouts oder ein detailliertes Regelwerk zur Punktevergabe.

Geht von der aktuellen Besatzungsgröße aus

Am 22. Oktober kündigte der Entwickler die Erhöhung auf sechs Spieler pro U-Boot und die Erweiterung des Team-Deathmatch auf 6v6 an. Diese Änderung erklärt, warum dir noch ältere Beschreibungen mit vierköpfigen Besatzungen begegnen können.

Die Vollversion erschien am 29. Oktober mit dem größeren Format. Bis zu zwölf Spieler bezeichnet die gemeinsame Kapazität beider U-Boote, nicht zwölf Personen, die ein einziges Boot bedienen.

Koop-Kampagne und Überleben in der offenen Welt unterstützen ebenfalls Besatzungen mit ein bis sechs Spielern, sind aber andere Modi. Im Team-Deathmatch erwartet euch ein Wettbewerb zwischen U-Booten statt der Missionsziele der Kampagne oder des Hafen- und Upgrade-Fortschritts im Überlebensmodus.

Verteilt die Aufgaben, bevor die Gefechte beginnen

Der Publisher beschreibt neun entscheidende Bedienungsstationen, darunter Navigation, Tauchen, Sonar, Periskopbedienung, Technik und Schadensbekämpfung. Auch mit sechs Besatzungsmitgliedern müssen diese Aufgaben abgestimmt werden.

Einigt euch vor einer Partie darauf, wer die wichtigsten Aufgaben übernimmt:

  • Bewegung: stimmt Navigations- und Tiefenentscheidungen aufeinander ab.
  • Kontakte: teilt mit, was Sonar- und Periskopbediener identifizieren.
  • Waffen: koordiniert Angriffe mit den Personen, die das gegnerische U-Boot verfolgen.
  • Schadensbekämpfung: stellt sicher, dass jemand reagieren kann, wenn das Boot brennt oder Wasser eindringt.

Dies ist eine vorgeschlagene Arbeitsteilung auf Grundlage der beschriebenen Spielsysteme, keine verpflichtende Klassenaufstellung. Legt fest, wer an einer anderen Station einspringen kann, wenn eure Besatzung anderswo Hilfe braucht.

Macht Kommunikation unter Druck nützlich

Das offizielle Material betont den räumlichen Sprachchat für die Bedienung des U-Boots und die Reaktion auf Notfälle. Nutzt ihn, um eine klare Aufgabe oder Beobachtung mitzuteilen, statt anzunehmen, alle hätten dasselbe Instrument gesehen.

Eine hilfreiche Meldung benennt beispielsweise das Problem und die reagierende Person: Ein Kontakt benötigt Aufmerksamkeit, eine Kursänderung ist geplant oder jemand kümmert sich um ein Leck. Wenn ihr euch vor dem Gefecht auf solche Gewohnheiten einigt, lässt sich die Arbeit eures Teams leichter nachvollziehen.

Verlasst euch nicht auf einen unbestätigten Kartentrick oder eine vermeintlich universelle Ausrüstung, um diese Grundlagen zu ersetzen. Die bereitgestellten offiziellen Ankündigungen belegen Modus, Besatzungslimit und Kartenanzahl, dokumentieren aber keine Respawn-Regeln, Partiedauer, Punktwerte oder eine beste Waffe für jedes Gefecht.

FAQ

Wie viele Personen können S.O.N.A.R. Team-Deathmatch spielen?

Das Format der Vollversion ist 6v6, mit bis zu zwölf Spielern auf zwei U-Booten.

Ist Team-Deathmatch noch 4v4?

Nein. Der Entwickler kündigte die Erweiterung auf 6v6 am 22. Oktober an, und die Veröffentlichungsankündigung bestätigt das größere Format.

Wie viele PvP-Karten gibt es?

Die Veröffentlichungsankündigung vom 29. Oktober nennt acht Karten für Team-Deathmatch zwischen U-Booten.

Bekommt jeder Spieler ein eigenes U-Boot?

Das beschriebene Format verteilt zwei Besatzungen auf zwei U-Boote. Die Spieler arbeiten an den Stationen ihres eigenen U-Boots zusammen und treten dabei gegen die andere Besatzung an.